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Ein Wochenende im Doc-Fetzer-Style

Administrator2 Docs Rock Blog 12. Juni 2026

Von Routing-Fails, rockigem Worship und echten Tatorten – Ein Wochenende im Doc-Fetzer-Style!

HÖR DEN SPECIAL PODCAST ZU DIESEM ARTIKEL AN! (KLICK MICH!)

Wer behauptet, im Allgäu sei nichts los, der hat definitiv meinen Terminkalender noch nicht gesehen. Die letzten Tage glichen einer Achterbahnfahrt – und das nächste Wochenende verspricht, mindestens genauso wild zu werden. Schnappt euch einen Kaffee (oder einen guten Cappuccino), hier ist ein kleines Update aus der Kreativ-Werkstatt.

AZ Bericht Ikigai
Bericht aus der Allgäuer Zeitung

Der Ikigai-Gig: Wenn die Technik streikt und die Magie beginnt

Viele von euch haben es in der Allgäuer Zeitung gelesen: Es sollte eigentlich ein durchgeplanter Konzertabend mit einem professionellen Video-Dreh werden. Für die Technik-Nerds unter euch hier die kurze Erklärung, was wirklich passiert ist: Ich hatte in den letzten Monaten eine komplette Show im Stil der MTV-Unplugged-Konzerte vorbereitet. Die Backingtracks waren fertig, ich wollte live dazu Gitarre spielen und singen. Damit man live im Timing bleibt, braucht man sogenannte Cue-Tracks – also Ablaufanweisungen, die man als Musiker eigentlich nur über In-Ear-Monitore hört.

Beim Soundcheck im Ikigai – als die ersten Gäste schon an der Bar standen – dann der Schock: Ich hatte bei der Audio-Programmierung die Ausgänge falsch zugewiesen. Die Cues kamen knallhart über die Hauptanlage. Monatelange Vorbereitung? Konnte ich in der Sekunde in die Tonne treten.

Aber wie heißt es so schön? The Show must go on! Ich habe das Set spontan in eine reine Akustik-Party verwandelt. Und was soll ich sagen? Ihr wart der Wahnsinn! Selbst die Gäste, die anfangs noch beteuerten, „Ich singe aber nicht mit“, erwiesen sich am Ende als die lautstärksten Unterstützer des Abends. Ein absolutes Highlight war auch der spontane Gastauftritt meiner ehemaligen Bandkollegin Geli. Eigentlich wollten wir die ruhige Ballade „The Rose“ spielen, aber nach einer kurzen Anekdote meinerseits skandierte das Publikum „I love Rock 'n' Roll“. Ich lieferte das Riff, und mit der Besinnlichkeit war es sofort vorbei! Ein gigantisches Dankeschön an Kaufbeuren für diesen legendären Abend

 

 

Mein Wochenende!

 

Rock den Glauben: Das Worship-Open-Air

Apropos Rock: Am morgigen Samstag stehe ich ab 11 Uhr beim Worship-Open-Air in der Kaiser-Max-Straße mit der E-Gitarre auf der Bühne. Wer mich kennt, weiß, dass Worship ein absolutes Steckenpferd von mir ist und ich gerne mal den einen oder anderen Song davon in meine Live-Sets mogele. Viele denken beim christlichen Glauben immer noch an angestaubte und altbackene Klänge. Es macht mir riesigen Spaß, in diese überraschten Gesichter zu blicken, wenn die Botschaft dann plötzlich knackig, rockig und voller Energie um die Ecke kommt. Vielleicht ist genau das der Same, der hier ausgestreut wird. Kommt vorbei!

 

 

 

Sonntag: Blutiges Ende im Wald

Am Sonntag wechsle ich dann von der Bühne an den Tatort. Die Dreharbeiten zur Doku für meinen historischen Kriminalroman „Der Fall Höfelmayr“ gehen weiter. Wir drehen die Mordszene am Original-Schauplatz im Wald. Ich werde zwar nicht selbst vor der Linse stehen, aber ich freue mich riesig auf die düstere Atmosphäre. Das ist genau das Salz in der Suppe, das dieses Projekt so besonders macht. Ein Wochenende total nach meinem Geschmack!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hoamweh zum Forggensee?

Doc Fetzers Radar: Was steht als Nächstes an?

Es wird nicht langweilig. Hier ist ein kurzer Blick durchs Schlüsselloch:

  • Video-Release:

Für alle, die nach dem Ikigai-Gig fragen – J.P. arbeitet in der Postproduktion bereits auf Hochtouren am Video zu „Allgäuer Regen“. Seid gespannt!

  • Live am See:

Ich hoffe stark, dass ich noch vor meinem Urlaub einen kleinen Auftritt am Forggensee hinbekomme (Stichwort: Kiosk Seelust in Dietringen). Vielleicht schon nächstes Wochenende? Ich verspreche noch nichts, aber haltet die Augen offen.

  • Studio-Time:

Das neue Album HOAMWEH ZUM FORGENSEE soll noch 2026 realisiert werden, die Aufnahmen rufen.

  • Bella Italia & Festwoche:

Bald verabschiede ich mich mit meiner Frau Petra erstmal in den Urlaub nach Italien. Doch im August folgt das nächste Highlight: Ein Gig mit der Country-Rock-Band TAKE OFF auf der Allgäuer Festwoche!

     

     

    • Neue Krimis:

    Auch die Tasten stehen nicht still. Zwei neue Buch-Projekte sind in der Pipeline: Ein weiterer historischer Kaufbeurer Mord und natürlich der nächste Fall für Kommissar Wiegand in der „Leberkäs“-Reihe.

      Ihr seht: Langweilig ist nichts für mich. Bleibt dran, rockt das Leben (bitte ohne Ketchup auf dem Leberkäs) und wir sehen uns vor der Bühne!

       

       LESESTOFF ZUM THEMA: 

      KB herunterladen    AZ herunterladen     Der Nachbericht vom Ikigai als PDF: AZ-IKIGAI herunterladen

       

       

       

       

       

       

      Doppelschlag in der Presse – Wenn das Allgäu plötzlich lauter wird!

      Administrator2 Docs Rock Blog 04. Juni 2026

      Moin zusammen!

      Vielleicht habt ihr es beim morgendlichen Kaffee schon gesehen: Diese Woche war ein absoluter Wahnsinn. Gleich zwei große regionale Zeitungen haben sich die Zeit genommen, hinter die Kulissen von „Doc Fetzer“ und meinen Projekten zu schauen. Manchmal muss man selbst kurz durchatmen, wenn man seine eigenen Geschichten plötzlich schwarz auf weiß auf dem Küchentisch liegen sieht.

      Ein riesiges Dankeschön geht an Ingrid Zasche vom Kreisboten und Birte Mayer von der Allgäuer Zeitung. Die Arbeit an der historischen Rekonstruktion für „Der Fall Höfelmayr“ und den begleitenden Dreharbeiten mit J.P. Mellenberg war intensiv – und hat mich tief in die Kaufbeurer Stadtgeschichte von 1870 abtauchen lassen. Wer hätte gedacht, dass ein erschlagener Volksmusiker und ein Papagei, der AC/DC singt, mal in der Zeitung landen?. Seit ich denken kann, ist Musik mein Lebenselixier – eine Kraftquelle, die mich durch alles begleitet.

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      Und genau diese Energie bringen wir jetzt live auf die Bühne! Am Samstag, den 6. Juni, um 19 Uhr schlage ich im Ikigai in Kaufbeuren auf

      Mein Aufruf an euch: Ich brauche euch für diesen Gig nicht nur als Publikum, sondern als meinen Chor. Wir werden meinen Song „Allgäuer Regen“ spielen und ich möchte, dass ihr alle eure Handys zückt, mitfilmt und vor allem mitsingt

      Also: Lest euch gerne die Zeitungsartikel durch (Links sind eingebettet), schnappt euch ein gutes Buch und dann sehen wir uns am Samstag im Ikigai. Der Eintritt ist frei, die Stimmbänder sind warmgelaufen

      Euer Doc

      Die Toten Hosen & ich

      Administrator2 Docs Rock Blog 24. Mai 2026

      Grüne Haare, rauchende Baracken und das Ende einer Ära:

      Anfang der 80er Jahre. Mit Mopeds und Jeanskutte waren wir unterwegs. Es war eine wilde, ungeschliffene Zeit. Während die Neue Deutsche Welle noch relativ hoch schwappte, waren in meinem unterfränkischen Heimatstädtchen Bad Königshofen auch die ersten Punks unterwegs. Unser Treffpunkt? Der Luitpoldbrunnen. Dort, wo sich seit jeher die Jugend traf, saßen wir Rocker mit den Punks zusammen, quatschten nächtelang und spielten uns gegenseitig unsere Lieblingssongs vor.

       

      Ich kann mich noch verdammt gut an die ersten Tapes erinnern, die damals die Runde machten. Die Opel-Gang lief bei uns rauf und runter. Mit glänzenden Augen erzählten uns die Punks von dieser einen Band aus Düsseldorf, die einfach überall auftrat – sogar mitten in den Wohnzimmern ihrer Fans.

      Ein bisschen Punk steckte in uns allen

      Wenn ich so zurückdenke, war bei uns allen wohl ein bisschen Punk dabei. Ich selbst lief meistens mit grün gefärbten Haaren und einer passend dazu grün gefärbten Jeans herum. Einer der Punks aus unserer Clique hatte einen riesigen Irokesenschnitt. Der Typ war ohnehin schon groß gewachsen und fuhr einen winzigen Fiat mit Faltdach. Das Dach musste er auch immer offen haben – sonst hätten seine Haare schlichtweg nicht ins Auto gepasst!

      Eines Tages bretterte er so schnell am Marktplatz um die Kurve, dass der kleine Fiat tatsächlich auf die Seite kippte. Was macht ein echter Punker in so einer Situation? Er klettert einfach lässig aus dem geöffneten Faltdach, stemmt die Kiste mit Schwung wieder zurück auf die Räder, steigt ein und fährt weiter, als wäre nichts gewesen. Punker halt!

      Es war auch die Zeit unserer ersten echten Rockband. Da wir in einer alten, baufälligen Schulbaracke probten, nannten wir uns kurzerhand: Die Barackenband. Eine kleine Randnotiz dazu: Unser Bassist war übrigens genau jener Punker mit dem Irokesenschnitt und dem kippeligen Fiat.

      Unser allererster Auftritt war absolut legendär. Nicht etwa, weil wir so unfassbar gut spielten, sondern weil es vermutlich der kürzeste Gig der Musikgeschichte war. Als Special Effect hatten wir uns von den US-Soldaten aus der Gegend für einen Kasten Bier ein paar echte Rauchbomben besorgt. Kaum standen wir für den ersten Song auf der Bühne, zündeten wir die Dinger. Noch während der ersten Spielminute war die Halle so dermaßen eingenebelt, dass alle – inklusive uns Musikern – fluchtartig den Raum verlassen mussten. Auftritt beendet, aber unvergesslich!

      Vom Allgäu in den Rock-Olymp

      Als es mich dann in den wilden 80ern ins Allgäu zog, feierten die Toten Hosen gerade unter ihrem Pseudonym Die Roten Rosen riesige Erfolge. Ihr Album „Never Mind The Hosen – Here’s Die Roten Rosen“ fand ich damals schon genial. Die Coverversion von „Im Wagen vor mir“ bleibt für mich unvergesslich.

      Spätestens 1988 haben sich die Hosen mit dem Album „Ein kleines bisschen Horrorshow“ unsterblich gemacht. Plötzlich lief überall „Hier kommt Alex“. Die Locations wurden gigantisch. Aus vierstelligen Besucherzahlen wurden rasch fünfstellige. Natürlich fühlten sich die eingefleischten Punks der ersten Stunde da schnell auf den nicht vorhandenen Schlips getreten. „Das ist doch kein Punk mehr, das ist Kommerz!“, hieß es an jeder Ecke.

      Aus der Punkband wurde in den Medien eine „Deutschrock-Band“, aus der Truppe, die in Wohnzimmern begann, eine der größten Stadionbands des Landes. Sie spielten als Support für Giganten wie U2, die Rolling Stones, die Ramones oder Iggy Pop. Und das Beste daran? Trotz des gigantischen Erfolgs haben sie ihre Wurzeln nie vergessen und spielen bis heute immer wieder spontane Wohnzimmerkonzerte.

      Aber nicht nur für ihre Musik habe ich die Hosen ins Herz geschlossen. Ihre klare politische Haltung – auf, vor, neben und hinter der Bühne – fand ich schon immer absolut großartig. Da sind sie für mich immer mutig vorangegangen.

      Trink aus, wir müssen gehn...

      Ich muss gesundheitlich bedingt täglich Sport machen. Und wisst ihr was? Mittwochs ist auf meinem Player immer absolut heiliger Tote-Hosen-Tag!

      Umso emotionaler traf mich dieser Tage die überraschende Nachricht: Ende Mai erscheint ihr wohl letztes Album „Trink aus, wir müssen gehn!“. Und ja, man muss ehrlich sein – als ich die Band neulich im Fernsehen im Studio sah, wie sie das verkündeten, dachte ich mir nur: „Mann, sind wir alle alt geworden.“

      Es ist ganz offensichtlich ein Abschied, den Sänger Campino so möchte. Ob gesundheitliche Gründe mitreinspielen, weiß man nicht, aber er hat definitiv vernünftige Argumente für diesen Schritt geliefert. Ist es das endgültige Aus für die Band? Hört man Campino zu, klingt es verdammt danach. Die anderen Bandmitglieder betonen jedoch: Es ist erst einmal „nur“ das Ende der Studio-Arbeit.

      Was kommt also jetzt? Ein neues Album, eine Abschiedstournee, die uns bis ins Jahr 2027 begleiten wird – und danach liegt alles im Nebel. Ich denke, wir sollten diese Meldung erst einmal als das nehmen, was sie ist: eine offizielle Ansage. Wir werden sehen, wie und ob es nach 2027 weitergeht.

      Deutsch-Punk-Rock auf der Westerngitarre? Ei freilich!

      Bis dahin halte ich das Erbe auf meine ganz eigene Weise lebendig. Ich habe nämlich selbst einige Songs der Toten Hosen fest in meinem Live-Set. Manche fragen mich: „Deutsch-Punk-Rock auf einer akustischen Westerngitarre, geht das überhaupt?“

      Ei – freilich! Ich sage nur: „Und immer wieder sind es die alten Lieder...“ Genau diese alten Lieder und noch viel mehr gibt es bei meinen nächsten Auftritten zu hören. Wir sehen uns!

      📅 Meine nächsten Termine im Allgäu (Spoiler-Alarm!):

      • Morgen (Pfingstmontag, 25.05.2026): Spontaner Gig in Dietringen am Forggensee, direkt am Kiosk Seelust. Kommt vorbei, genießt die Aussicht und die Musik!
      • Donnerstag, 06.06.2026: Live im Ikigai in Kaufbeuren.
      • Donnerstag, 13.06.2026 (Stilwechsel!): Ich packe die E-Gitarre aus und spiele im Worshipteam beim Open Air in der Kaiser-Max-Straße in Kaufbeuren.
      • Freitag, 09.08.2026: Ich bin auf der Allgäuer Festwoche unterwegs und vertrete den E-Gitarristen der großartigen Country-Band TAKE OFF.

      Bei mindestens zwei dieser Termine werde ich ganz sicher die eine oder andere eigene Version eines Hosen-Klassikers schmettern.

      Trinkt aus, wir sehen uns vor der Bühne! Euer Doc Fetzer

      Von Geisterhand gesteuert: Warum Oldschool-MIDI meine Live-Rettung im Rollstuhl ist

      Administrator2 Docs Rock Blog 17. Mai 2026

      SPECIAL PODCAST ÜBER DIESEN BLOGBEITRAG HÖREN: KLICK MICH!

      Servus Freunde,

      wer mich kennt, der weiß: Musik und das Allgäu gehören für mich zusammen wie eine gscheite Portion Leberkäs und süßer Senf. (Und wehe, mir kommt einer mit Ketchup – das ist und bleibt ein Sakrileg, da versteht mein Spezi Polizeihauptmeister Huber keinen Spaß!)

       

      In den letzten Jahren ist es um meine Live-Auftritte etwas ruhiger geworden. Seit der Rollstuhl fest zu meinem Alltag gehört, ist die Logistik mit drei Bands gleichzeitig einfach nicht mehr zu stemmen. Geregelte Proben? Papperlapapp, fast unmöglich. Und wenn ich dann mal mit anderen gezockt habe, blieben meine eigenen Songs meistens unter dem Tisch. Dabei habe ich gerade seit Corona so viel Musik veröffentlicht wie nie zuvor!

      Die Lösung? Backingtracks im MTV-Unplugged-Stil! Ich habe im letzten Jahr meine Songs komplett neu im Studio eingespielt. Wenn ich also am 6.6. im Ikigai in Kaufbeuren auf der Bühne stehe, bin ich zwar solo mit der Akustik-Gitarre am Start, habe aber den fetten Sound einer kompletten Band im Rücken.

      Und jetzt kommt der Clou für die Technik-Nerds unter euch: Um den berüchtigten „Steptanz“ auf dem Effektboard zu vermeiden – den mein Rücken (L4/L5 lässt grüßen) mir ohnehin bitterböse heimzahlen würde –, nutze ich eine Technik von vor vorvorgestern: MIDI. Ich habe digitale Steuerspuren geschrieben, die mein komplettes Equipment, die Gesangseffekte und sogar die Songtexte zum Spicken absolut synchron schalten. Magisch!

      Ein absolutes Highlight am 6.6.: Gemeinsam mit Filmemacher J.P. Mellenberg drehe ich vor Ort ein Musikvideo! Und IHR seid die Hauptdarsteller. Entweder durch lautstarkes Mitsingen (das Übungsvideo und Text findet ihr bereits auf meinem YouTube-Kanal) oder als Kameraleute: Filmt mit euren Smartphones, ladet die Schnipsel über unseren exklusiven Upload-Link hoch, und wir basteln daraus das offizielle Video.

      Direkt danach, am 13.6., geht es weiter mit dem Worship-Team beim Open-Air in der Kaufbeurer Innenstadt (bisher bekannt Örtlichkeit: Kaiser Max Straße) – eine hochemotionale, kraftvolle Sache, auf die ich mich riesig freue. Und am 9.8. helfe ich als Gitarrist bei einer Country-Rock-Band auf der Allgäuer Festwoche in Kempten aus.

       

       KLICK MICH ZUM ÜBUNGSVIDEO

       KLICK MICH ZUM TEXT FÜR DEN VIDEO

       

      Es wird nicht langweilig. Zwischen den Filmarbeiten zur historischen Doku „Der Fall Höfelmayr“ mit J.P. Mellenberg und dem Schreiben an der Fortsetzung zu "die Leberkäs Krimis" bei Amazon bastle ich fleißig am Doppel-Release meines Albums "HOAMWEH ZUM FORGENSEE" (ja, mit einem 'g', schickt mir bloß keine Besserwisser-Mails!). Das Album kommt nämlich sowohl in der fetten Band-Version als auch als Unplugged-Variante.

       

      Wir sehen uns im Ikigai – bringt Durst, eure Smartphones und ordentlich Stimme mit! (Bitte dringend hier Platz reservieren: +49 171 7416761)

      Euer Doc Fetzer

      Nachtrag und Ausblick!

      Administrator2 Docs Rock Blog 05. Mai 2026

      Am Donnerstag war ich bei der Open Stage im Bistro Balu in Buchloe am Start. Nur ich, meine Akustikgitarre und das Mikrofon – mehr braucht es manchmal nicht für einen echten Rock’n’Roll-Abend.

      Ich muss ehrlich sagen: Ich bin immer noch geplättet von der Stimmung! Das Publikum war der Wahnsinn und hat sich als der „weltbeste Kneipenchor“ erwiesen. Besonders bei We Are The Champions hat die ganze Hütte gebebt – Gänsehaut pur!

      Sogar die Presse hat darüber berichtet. Auf myheimat.de stand zu lesen:

      geschrieben von Silke Meitinger

       

       

       

       

      „Den krönenden Abschluss lieferte Doc Fetzer, der in gewohnter Manier das Publikum zum Mitsingen animierte und die ohnehin schon großartige Stimmung noch einmal auf den Höhepunkt trieb. Spätestens jetzt war klar: Dieser Abend bleibt lange in Erinnerung.“

      Dass das Ganze nicht nur bei der Presse, sondern auch bei den Menschen, die mich im Alltag begleiten, so gut ankommt, freut mich fast am meisten. Meine ABW-Betreuerin Sandra schrieb mir zum Beispiel:

      „Super Auftritt. Ich freue mich, dass du so gut bei dem Publikum angekommen bist!“

      Genau das ist es, was zählt: Dass die Freude an der Musik überspringt und wir gemeinsam einen guten Abend haben. Dass mich Musiker-Kollegen danach noch als „Allgäuer Rock’n’Roll Urgestein“ bezeichnet haben, ist dann natürlich das Sahnehäubchen auf dem Kaffee. 😉

      Auch dass mich Musiker-Kollegen danach als „Allgäuer Rock’n’Roll Urgestein“ bezeichnet haben, ehrt mich natürlich narrisch. Aber am Ende geht es mir um eines: Die Musik, die Gemeinschaft und das Allgäu.

       

       

       

       

       

       

       

       

       

      Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier den Zusammenschnitt vom Abend anschauen:

      Wir sehen uns beim nächsten Gig am 06.06.26 im Ikigai in Kaufbeuren! Kommt vorbei, es wird wieder laut und bayerisch.

      Euer Doc

      1. Rückblick: Buchloe gerockt & Ausblick auf das Ikigai-Projekt
      2. DOC FETZER LIVE – IKIGAI Kaufbeuren 06.06.2026
      3. April, April und viel zu tun!
      4. Der Logenplatz über Kaufbeuren

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      Für Veranstalter & Presse (EPK)

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